Minderheiten Quartett

Das politisch semikorrekte Kartenspiel

Wir können sie nicht leiden, weil sie anders sind. Ständig nörgeln sie herum und fordern nimmersatt ihre „Rechte“ ein: Minderheiten. Doch jedes Kind weiß: Die egoistischen Forderungen von Randgruppen schaden dem Allgemeinwohl, denn sie zerstören unsere Leitkultur. Das dürfen wir nicht tolerieren!

Minderheiten-Quartett 1 Karten

Karten aus dem Basisspiel

Minderheiten-Quartett 1 Karten

Karten aus dem Basisspiel

Minderheiten-Quartett 2 Karten

Karten aus der Erweiterung

Minderheiten-Quartett 2 Karten

Karten aus der Erweiterung

Der Satire-Klassiker. 100% schwarzer Humor!

Ziel des Spiels ist es, so viele Minderheiten wie möglich mundtot zu machen und mit schmutzigen Tricks zur Integration zu zwingen. Da die größte Wertegemeinschaft immer recht hat, gewinnt am Ende der Spieler, der die Mehrheit der Minderheiten sammeln konnte.

Spiele insgesamt 43 Minderheiten gegeneinander aus! Witzige Aktions-Karten und spannende Booster sorgen für mehr Action als in jedem normalen Quartett.

Laktosefrei, kann Spuren von Diskriminierung enthalten. 

Minderheiten Quartett

Das politisch semikorrekte Kartenspiel

Wir können sie nicht leiden, weil sie anders sind. Ständig nörgeln sie herum und fordern nimmersatt ihre „Rechte“ ein: Minderheiten. Doch jedes Kind weiß: Die egoistischen Forderungen von Randgruppen schaden dem Allgemeinwohl, denn sie zerstören unsere Leitkultur. Das dürfen wir nicht tolerieren!

 

Der Satire-Klassiker. 100% schwarzer Humor!

Ziel des Spiels ist es, so viele Minderheiten wie möglich mundtot zu machen und mit schmutzigen Tricks zur Integration zu zwingen. Da die größte Wertegemeinschaft immer recht hat, gewinnt am Ende der Spieler, der die Mehrheit der Minderheiten sammeln konnte.

Spiele insgesamt 43 Minderheiten gegeneinander aus! Witzige Aktions-Karten und spannende Booster sorgen für mehr Action als in jedem normalen Quartett.

Laktosefrei, kann Spuren von Diskriminierung enthalten. 

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Kostenloser Versand nach Deutschland

Versand innerhalb von 24h*, Lieferzeit: 1-3 Werktage (außerhalb Deutschlands 3-7 Werktage)

30 Tage Geld-zurück-Garantie*

Sicher bezahlen mit Paypal, Visa, Mastercard, Amex, Vorkasse (Überweisung)

Minderheiten-Quartett 1+2
im Set

Für 2-4 Spieler, Spieldauer 20-40 Minuten, enthält 66 Karten + zwei Spielanleitungen

17,99 €    19,98 €

Minderheiten-Quartett 1
(Basisspiel)

Für 2-4 Spieler, Spieldauer 15-30 Minuten, enthält 33 Karten + Spielanleitung

9,99 €

Minderheiten-Quartett 2
(Erweiterung)

Für 2-4 Spieler, enthält 33 Karten + Spielanleitung, benötigt das Basisspiel!

9,99 €

Unsere Spiele gibt es auch bei Amazon:

Minderheiten-Quartett 1
(Basisspiel)

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Höchst diskriminierend!

Dieses Quartett ist in höchstem Maße diskriminierend! Es ist beleidigend und stellt nur eine Reihe billiger Klischees dar. Ich würde es nicht mal wagen, dieses Spiel als "politisch semikorrekt" zu bezeichnen, wie es die Entwickler des Spiels auf der Verpackung tun. Es ist politisch absolut inkorrekt und geradezu eine Beleidigung gegen alle in Deutschland lebenden Minderheiten! Dieses Spiel setzt sich in völlig unangebrachter Weise mit den wichtigen Themen Migration und Akzeptanz auseinander und versucht Menschen dazu zu bewegen, sich darüber lustig zu machen!
Und das alles für nur 20 Euro!!!

Es hat alle meine Erwartungen bei weitem übertroffen!
5 von 5 Sternen

Rezension bei Amazon.de

Partyknaller!

Ich habe dieses Spiel als Geschenk gekauft und die Beschenkten hatten nach kurzer Eingewöhnungszeit (ca 15 Minuten) viel Spaß damit. Es ist mit Sicherheit nicht das komplexeste Kartenspiel auf dem Markt, dafür aber umso unterhaltsamer.
Natürlich nur für reflektierte Erwachsene zu empfehlen...

Rezension bei Amazon.de

Herrlich politisch inkorrekt

Als Geburtstagsgeschenk für linke und ökologisch orientierte Gutmenschen ein absoluter Knaller.
Da wird man zum Glück dann nie wieder eingeladen!

Rezension bei Amazon.de

Trifft meinen Humor!

Ein schönes Kartenspiel, bei dem man sich seine Mitspieler jedoch ganz genau aussuchen sollte. Es ist durchzogen von schwarzem Humor, Klischees und einer Menge Selbstreflektion. Es macht Spaß, regt gleichzeitig zum Denken an. Ein Spiel bei dem Konzentration und Strategie gefragt ist. Nicht wie beim klassischen Quartett gibt es hier auch noch "Ereigniskarten" die das Spiel weiter auflockern und es interessanter gestallten.

Rezension bei Amazon.de

Höchst diskriminierend!

Dieses Quartett ist in höchstem Maße diskriminierend! Es ist beleidigend und stellt nur eine Reihe billiger Klischees dar. Ich würde es nicht mal wagen, dieses Spiel als "politisch semikorrekt" zu bezeichnen, wie es die Entwickler des Spiels auf der Verpackung tun. Es ist politisch absolut inkorrekt und geradezu eine Beleidigung gegen alle in Deutschland lebenden Minderheiten! Dieses Spiel setzt sich in völlig unangebrachter Weise mit den wichtigen Themen Migration und Akzeptanz auseinander und versucht Menschen dazu zu bewegen, sich darüber lustig zu machen!
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Partyknaller!

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Da wird man zum Glück dann nie wieder eingeladen!

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Trifft meinen Humor!

Ein schönes Kartenspiel, bei dem man sich seine Mitspieler jedoch ganz genau aussuchen sollte. Es ist durchzogen von schwarzem Humor, Klischees und einer Menge Selbstreflektion. Es macht Spaß, regt gleichzeitig zum Denken an. Ein Spiel bei dem Konzentration und Strategie gefragt ist. Nicht wie beim klassischen Quartett gibt es hier auch noch "Ereigniskarten" die das Spiel weiter auflockern und es interessanter gestallten.

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Was soll das?

Deutschland leidet an einer chronischen Minderheitendebatte. Deshalb treffen sich regelmäßig hysterische Menschen im Fernsehen, um dort über Minderheiten außer sich zu geraten, zu denen sie selbst gar nicht gehören. Danach gehen sie unverstanden nach Hause und schreiben am nächsten Tag einen wütenden Artikel in die Zeitung, vollenden ein Buch oder verfassen einen Gesetzesentwurf. Am Abend treffen sich alle im Fernsehen wieder und erzählen, was sie wissen. Schon seit Jahren kommt dieser Zyklus ohne jede Rationalität aus, er profitiert sogar von seiner Unvernunft. Die Zeit war also mehr als reif, sich einmal vollkommen nüchtern der deutschen Minderheiten- und Integrationsdebatte zu nähern und dabei die Form der Auseinandersetzung selbst zum Gegenstand der Betrachtung zu machen. Was wir dabei herausfanden, übertraf unsere schlimmsten Befürchtungen bei weitem. Doch eins nach dem Anderen …

Immer dann, wenn Minderheiten als großes Thema auf die Titelseiten oder den besten Sendeplatz geprügelt werden, geht es automatisch auch um die wichtige Frage der Integration. Beide Begriffe scheinen untrennbar miteinander verbunden zu sein und zwar aus folgendem Grund: Eine Minderheit wird stets als latentes Problem thematisiert. Denn schließlich steht sie als Randgruppe immer schon mit einem Bein außerhalb der Gesellschaft und macht sich damit verdächtig. Die Lösung für dieses „Problem“ ist folglich die Integration der betreffenden Minderheit in die Mehrheitsgesellschaft. Wie die gewünschte Integration aber gelingen soll, darüber sind die Integrationswütigen traditionell uneins. Die einen favorisieren das Modell „Integration durch Anpassung“ bei dem sich die Minderheit möglichst ihrer unangenehmen Gepflogenheiten entledigen soll, um dann so zu leben wie der, der sich an ihr stört. Den anderen ist eher daran gelegen, die Minderheit in ihrer urwüchsigen Form zu belassen und stattdessen Akzeptanz für ihre unleidlichen Marotten in der Bevölkerung einzufordern; nicht zuletzt wegen der unheilvollen Geschichte des Landes. Beide Denkweisen gehen dabei von der Grundannahme aus, dass es sich bei Minderheiten um Personengruppen handelt, die zum einen auf eine schwer erklärliche Art und Weise grundlegend „anders“ und darüber hinaus in ihrer Eigenschaft als Gruppe vollkommen homogen sind.

So entstehen also „die Moslems“ oder „die Schwulen“, über deren Integrationswillen bzw. deren Tauglichkeit als Eltern man in einer christlich-heterosexuellen Talkrunde so wunderbar von oben herab per Ferndiagnose entscheiden kann. Zur Argumentation werden dabei nicht selten die übelsten Stereotypen bemüht, um der eigenen, zutiefst gefühlten Befremdung Ausdruck zu verleihen. Der sozialschmarotzende Prügel-Hakan und die verweichlichte Exhibitionisten-Tunte lassen grüßen. Dass diese unter dem Deckmantel freier Meinungsäußerung geführten „Diskussionen“ aus Gründen der Quotenwirksamkeit mehrheitlich auf reißerischen Vorurteilen basieren, kann demnach kaum verwundern. Wirklich erstaunt hat uns hingegen die Erkenntnis, dass selbst formal hochgebildete Menschen, die gesellschaftliche Schlüsselpositionen bekleiden, hemmungslos mit diesem Repertoire an Stereotypen operieren.

So geschehen im Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages während einer Anhörung zur Änderung des Grundgesetzes. Thema war die Erweiterung des 3. Artikels GG, dessen dritter Absatz explizite Diskriminierungsverbote beinhaltet. Dieser Absatz sollte nach einem Antrag von SPD, Grünen und Linkspartei um das Merkmal „sexuelle Identität“ ergänzt werden. Der von der Union bestellte Gutachter sprach sich in seiner Stellungnahme natürlich konsequent gegen den Diskriminierungsschutz sexueller Minderheiten aus. Seine Argumentation: Würden sexuelle Minderheiten in der Verfassung berücksichtigt und somit geschützt, würde das die Integration der in Deutschland lebenden Muslime erheblich erschweren, wenn nicht gar verhindern. Denn in der Gruppe der Muslime sei die Akzeptanz gegenüber nicht-heterosexuellen Lebensweisen nur „wenig entwickelt“. In der Union hat man scheinbar sehr genau erkannt, dass man die im Umlauf befindlichen Klischees zu einzelnen Minderheiten geschickt nach der aktuellen Hysterielage auswählen und für sich nutzbar machen kann, indem man vermeintliche Interessen mehrerer Randgruppen einfach gegeneinander ausspielt. Immerhin muss man so nicht selbst erklären, dass man Schwule scheiße findet und nicht im Traum daran denkt, sie rechtlich mit anderen Bürgern gleichzustellen.

Diese Haltung kommt lediglich getarnt als Sorge um die Integration der Moslems zum Ausdruck und ist als Argument scheinbar ausreichend, um einer anderen Gruppe ihre Rechte vorzuenthalten. Dafür nimmt man dann auch gern in Kauf, Moslems per se als xenophobe, rückständige Dumpfbacken hinzustellen. Immerhin kann man sich dabei auf die Medien berufen.

Dieser Vorfall war letztlich die Initialzündung für die Entwicklung des Minderheitenquartetts. Unser Ziel war es, den Irr- und Dumpfsinn eines gesellschaftlichen Diskurses aufzuzeigen, der nicht selten auf reiner Fiktion und vorgeschobenen Pauschalurteilen beruht. Herausgekommen ist dabei ein Spiel, das ohne Rücksicht auf herrschende Dogmen die beklemmende Sinnlosigkeit der boulevardesken Minderheiten- bzw. Integrationsdebatte nachvollziehbar macht.

Was soll das?

Deutschland leidet an einer chronischen Minderheitendebatte. Deshalb treffen sich regelmäßig hysterische Menschen im Fernsehen, um dort über Minderheiten außer sich zu geraten, zu denen sie selbst gar nicht gehören. Danach gehen sie unverstanden nach Hause und schreiben am nächsten Tag einen wütenden Artikel in die Zeitung, vollenden ein Buch oder verfassen einen Gesetzesentwurf. Am Abend treffen sich alle im Fernsehen wieder und erzählen, was sie wissen. Schon seit Jahren kommt dieser Zyklus ohne jede Rationalität aus, er profitiert sogar von seiner Unvernunft. Die Zeit war also mehr als reif, sich einmal vollkommen nüchtern der deutschen Minderheiten- und Integrationsdebatte zu nähern und dabei die Form der Auseinandersetzung selbst zum Gegenstand der Betrachtung zu machen. Was wir dabei herausfanden, übertraf unsere schlimmsten Befürchtungen bei weitem. Doch eins nach dem Anderen …

Immer dann, wenn Minderheiten als großes Thema auf die Titelseiten oder den besten Sendeplatz geprügelt werden, geht es automatisch auch um die wichtige Frage der Integration. Beide Begriffe scheinen untrennbar miteinander verbunden zu sein und zwar aus folgendem Grund: Eine Minderheit wird stets als latentes Problem thematisiert. Denn schließlich steht sie als Randgruppe immer schon mit einem Bein außerhalb der Gesellschaft und macht sich damit verdächtig. Die Lösung für dieses „Problem“ ist folglich die Integration der betreffenden Minderheit in die Mehrheitsgesellschaft. Wie die gewünschte Integration aber gelingen soll, darüber sind die Integrationswütigen traditionell uneins. Die einen favorisieren das Modell „Integration durch Anpassung“ bei dem sich die Minderheit möglichst ihrer unangenehmen Gepflogenheiten entledigen soll, um dann so zu leben wie der, der sich an ihr stört. Den anderen ist eher daran gelegen, die Minderheit in ihrer urwüchsigen Form zu belassen und stattdessen Akzeptanz für ihre unleidlichen Marotten in der Bevölkerung einzufordern; nicht zuletzt wegen der unheilvollen Geschichte des Landes. Beide Denkweisen gehen dabei von der Grundannahme aus, dass es sich bei Minderheiten um Personengruppen handelt, die zum einen auf eine schwer erklärliche Art und Weise grundlegend „anders“ und darüber hinaus in ihrer Eigenschaft als Gruppe vollkommen homogen sind.

So entstehen also „die Moslems“ oder „die Schwulen“, über deren Integrationswillen bzw. deren Tauglichkeit als Eltern man in einer christlich-heterosexuellen Talkrunde so wunderbar von oben herab per Ferndiagnose entscheiden kann. Zur Argumentation werden dabei nicht selten die übelsten Stereotypen bemüht, um der eigenen, zutiefst gefühlten Befremdung Ausdruck zu verleihen. Der sozialschmarotzende Prügel-Hakan und die verweichlichte Exhibitionisten-Tunte lassen grüßen. Dass diese unter dem Deckmantel freier Meinungsäußerung geführten „Diskussionen“ aus Gründen der Quotenwirksamkeit mehrheitlich auf reißerischen Vorurteilen basieren, kann demnach kaum verwundern. Wirklich erstaunt hat uns hingegen die Erkenntnis, dass selbst formal hochgebildete Menschen, die gesellschaftliche Schlüsselpositionen bekleiden, hemmungslos mit diesem Repertoire an Stereotypen operieren.

So geschehen im Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages während einer Anhörung zur Änderung des Grundgesetzes. Thema war die Erweiterung des 3. Artikels GG, dessen dritter Absatz explizite Diskriminierungsverbote beinhaltet. Dieser Absatz sollte nach einem Antrag von SPD, Grünen und Linkspartei um das Merkmal „sexuelle Identität“ ergänzt werden. Der von der Union bestellte Gutachter sprach sich in seiner Stellungnahme natürlich konsequent gegen den Diskriminierungsschutz sexueller Minderheiten aus. Seine Argumentation: Würden sexuelle Minderheiten in der Verfassung berücksichtigt und somit geschützt, würde das die Integration der in Deutschland lebenden Muslime erheblich erschweren, wenn nicht gar verhindern. Denn in der Gruppe der Muslime sei die Akzeptanz gegenüber nicht-heterosexuellen Lebensweisen nur „wenig entwickelt“. In der Union hat man scheinbar sehr genau erkannt, dass man die im Umlauf befindlichen Klischees zu einzelnen Minderheiten geschickt nach der aktuellen Hysterielage auswählen und für sich nutzbar machen kann, indem man vermeintliche Interessen mehrerer Randgruppen einfach gegeneinander ausspielt. Immerhin muss man so nicht selbst erklären, dass man Schwule scheiße findet und nicht im Traum daran denkt, sie rechtlich mit anderen Bürgern gleichzustellen.

Diese Haltung kommt lediglich getarnt als Sorge um die Integration der Moslems zum Ausdruck und ist als Argument scheinbar ausreichend, um einer anderen Gruppe ihre Rechte vorzuenthalten. Dafür nimmt man dann auch gern in Kauf, Moslems per se als xenophobe, rückständige Dumpfbacken hinzustellen. Immerhin kann man sich dabei auf die Medien berufen.

Dieser Vorfall war letztlich die Initialzündung für die Entwicklung des Minderheitenquartetts. Unser Ziel war es, den Irr- und Dumpfsinn eines gesellschaftlichen Diskurses aufzuzeigen, der nicht selten auf reiner Fiktion und vorgeschobenen Pauschalurteilen beruht. Herausgekommen ist dabei ein Spiel, das ohne Rücksicht auf herrschende Dogmen die beklemmende Sinnlosigkeit der boulevardesken Minderheiten- bzw. Integrationsdebatte nachvollziehbar macht.